Art: Dreh-Kugelschreiber
Mine/Feder: Schmidt Großraummine
Holz: Apfelholz mit grün verfüllt, Kappe aus Ebenholz
Hardware: Chrom/Federstahl
Oberfläche: versiegelt mit Cyanacrylat
Länge: ca. 15 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Dieser »Libby« hat mal wieder eine lange Geschichte ... Bestellt waren zwei Lilly dreht Kugelschreiber aus Apfelholz. Ich habe zwei wunderschöne Stücke aus gestocktem Apfelholz aus dem Lager gesucht. Soweit, so gut. Beim ersten Stift hat sich nach dem Drexel herausgestellt, dass das Holz von Insekten befallen war. Dies zeigte sich durch kleine Löcher, die die Insekten ausgefressen hatten. Sehr ärgerlich! Ich hab den Stift-Rohling beiseite gelegt, um zu entscheiden, ob man daraus was machen kann, oder ob er den Weg des Kamins nehmen soll. Eine Woche später kam ich auf die Idee, die Löcher zu verfüllen. Nun war mir aber Holz oder braunes Füllmaterial zu langweilig. Äpfel sind nun mal grün. Also habe ich die einzelnen Löcher in mühsamer Kleinarbeit grün verfüllt. Die Kappe war leider nicht mehr zu retten. So kam mir die Idee, aus dem Stift die Story "Der grüne Apfel des Paradieses und die Vertreibung aus dem selbigen“ zu erstellen. Die schwarze Kappe symbolisiert die schwarze Seele der Schlange. Obwohl Schlangen da gar nichts dafür können. Und aus dem konnte die Schlange gar nichts dafür, letztendlich war es ja Eva, die in den Apfel gebissen hat… Aber das ist eine andere Geschichte. Zurück zum Stift. Nachdem ich in mehreren Durchgängen die Löcher sorgfältig verfüllt hatte, zog ich eine Schutzoberfläche darüber. Die Ebenholz-Kappe wurde naturbelassen und nur poliert. Daraus ist ein einzigartiger, seltener schöner Dreh-Kkugelschreiber geworden.
85,00 €
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Art: Drehkugelschreiber, Drehknopf aus Holz
Mine: Schmidt Großraummine G2, Stärke M
Holz: Kiefernholz aus Hettenshausen
Hardware: verchromtes Messing und Federstahl
Oberfläche: naturbelassen, geölt
Länge gesamt: ca. 14 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Diesen »Libby« Drehkugelschreiber hab ich aus einer Kiefer gedrechselt. Allerdings nicht irgendeiner Kiefer, sonder einer Kiefer, die wir vor 30 Jahren auf unserem Grundstück selber gepflanzt haben und die durch ihre Größe eine gefährliche Neigung bekam. Ehe sie auf das Nachbarhaus zu stürzen drohte, musste sie gefällt und mit einem 200 Tonnen Autokran aus dem Grundstück gehoben werden.
Über das Holz der Kiefer ist vieles bekannt. Sie hat furchtbar viel Harz. Diese Tatsache prädestinierte sie für die Herstellung von Teer, Terpentinöl, Räucherwerk und Schmiere für Geigenbögen. Kienspäne dienten bis ins 19. Jahrhundert als Licht-Fackeln. Wussten Sie, dass und die Bretter von Theaterbühnen (die, die die Welt bedeuten!) oft aus Kiefernholz verlegt wurden, weil es nicht knarrt?
Natürlich haben auch unsere spirituellen Freunde ihre Freude an der Kiefer. Für sie ist diese ein Symbol für Langlebigkeit und Ausdauer. Sie fördert angeblich die Kommunikation und Geselligkeit, Gelassenheit und Bescheidenheit. Im sogenannten keltischen Baumkreis wird sie als „Baum der Geduld“ bezeichnet – das ideale Holz für mich ... geht mir doch diese Eigenschaft sehr ab.
Das Holz ist normalerweise unscheinbar und ich wäre nie darauf gekommen, einen Stift aus diesem Holz zu machen. Aber es war ja die eigene Kiefer ... und die Überraschung, als ich das Ergebnis sah, kann ich gar nicht in Worte fassen (OK, könnte ich schon, aber so viel Zeit haben Sie nicht zu lesen ...). Ein heller Grundton mit kleinen Mustern, tolle braune Zeichnungen und Motive und leicht gestockte grau-schwarze Streifen lassen einen permanent neue Zeichnungen und Muster auf der Oberfläche entdecken.
90,00 €
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Art: Drehkugelschreiber, Drehknopf aus Holz
Mine: Schmidt Großraummine G2, Stärke M
Holz: Berberitze aus Pfaffenhofen/Ilm, Bayern
Hardware: verchromtes Messing und Federstahl
Oberfläche: versiegelt mit Cyanacrylat
Länge gesamt: ca. 14 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Dieser »Libby« iDrehkugelschreiber st aus dem Holz eines Berberitzen-Busches gedrechselt. Der Strauch, von dem dieses Holz stammt, seht in Bayern – im elterlichen Garten. Der Strauch ist, wie so viele einheimische Pflanzen, bis auf die Beeren giftig. Vor allem die Wurzelrinde sollte man nicht essen – es tut einem gar nicht gut. Allerdings werden aus einigen Bestandteilen Heilmittel aller Art hergestellt, die bei Leberfunktionsstörungen, Gallenleiden, Gelbsucht und Verdauungsstörungen angewendet werden können. Die Beeren sind sehr vitaminreich und werden zur Konfitürenherstellung genutzt.
Das Holz ist unglaublich zickig! Das stellt sogar die Hollywood-Diven der frühen Jahre in den Schatten. Einmal falsch hingeschaut, schon reisst es. Das Trocknen dauert ewig lange und ist danach auch noch ein Glücksspiel. In der Werkstatt reisst das Holz in der Regel nach 3 - 4 Tagen. Daher dauern auch Bestellungen mit diesem wunderschönen Holz immer etwas länger. Das leuchtende Gelb ist aber eine echte Augenweise – es behält seine Farbe auch nach dem Drechseln bei. Damit dürfte die Berberitze eines der farbigsten Hölzer sein, die bei uns wachsen. Es lässt sich schön drechseln - wenn es nicht dabei reisst. Es lässt sich auch schön schleifen, wenn es nicht dabei reisst. Aber wenn der Stift "überlebt", dann hat man ein seltenes und wirklich einzigartiges Holzerlebnis in der Hand. Dieser Stift weist sehr interessante dunkle Zeichnungen auf. Eine relativ große Verästelung hat einen schönen „Fleck“ im Holzbild hinterlassen. Ein absolutes Unikat.
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Art: Drehkugelschreiber, Drehknopf aus Holz
Mine: Schmidt Großraummine G2, Stärke M
Holz: Fichte aus Salzburg
Hardware: verchromtes Messing und Federstahl
Oberfläche: versiegelt mit Cyanacrylat
Länge gesamt: ca. 14 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Dieses Modell habe ich aus einer Fichte gedrechselt. Fichte ist jetzt kein Holz zum drechseln. Dachte ich. Und dann waren da ganz liebe Kunden aus Salzburg, die „Ihren“ Baum fällen mussten und nun daraus schöne Stifte machen lassen wollten. Da konnte ich nicht nein sagen. Und was soll ich sagen ... das Holz hat mich überrascht. Der Stift ist richtig toll geworden. Bei diesem Modell gabt es einen Ast, der hier verwachsen war. Beim Drechseln ist die Verästelung komplett ausgebrochen. Das Loch habe ich natürlich mit Fichtenspänen verfüllt. Allerdings muss ich da einen Rest des vorher gedrechselten Holzes erwischt haben (Padouk), denn ich habe ein kleines Stück Rot mit eingearbeitet. Erst war ich ärgerlich darüber, aber dann hat mir das Ergebnis so gut gefallen, dass ich den Stift nun hier im Shop präsentiere.
Neben dem Holz, das bei uns für alle Bereiche wie Bau, Möbel, Instrumentenbau etc. verwendet wird, haben die Bestandteile auch eine wichtige Funktion im Bereich des Heil- und Medizinwesens. Und auch in der eher spirituellen Richtung wie auch im Brauchtum ist die Fichte stark vertreten: Schon die alten Römern haben in der Fichte ein Symbol der Hoffnung gesehen. Wir verwenden sie gerne als Maibaum oder Christbaum (auch wenn die Nadeln bis nach Ostern im Teppich festpieken). Die Fichte soll Klarheit bei Verirrungen und Verwicklungen bringen und von allerlei Abhängigkeiten befreien. Der Wuchs zeigt eine pyramidenförmige Gestalt, daher wird sie auch als Antenne für Lebensenergie gedeutet.
Und der kleine rote Punkt ist der absolute Farbtupfer. Ich habe natürlich auch den den kleinen Einschluss unter dem Riss beibehalten. Trotz der Oberflächenbehandlung kann man das noch spüren. Natur bleibt Natur – auch wenn man sie unter einer Schutzoberfläche beschützen will :-)
90,00 €
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Art: Drehkugelschreiber, Drehknopf aus Holz
Mine: Schmidt Großraummine G2, Stärke M
Holz: Berberitze aus Pfaffenhofen/Ilm, Bayern
Hardware: verchromtes Messing und Federstahl
Oberfläche: versiegelt mit Cyanacrylat
Länge gesamt: ca. 14 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Dieser »Libby« iDrehkugelschreiber st aus dem Holz eines Berberitzen-Busches gedrechselt. Der Strauch, von dem dieses Holz stammt, seht in Bayern – im elterlichen Garten. Der Strauch ist, wie so viele einheimische Pflanzen, bis auf die Beeren giftig. Vor allem die Wurzelrinde sollte man nicht essen – es tut einem gar nicht gut. Allerdings werden aus einigen Bestandteilen Heilmittel aller Art hergestellt, die bei Leberfunktionsstörungen, Gallenleiden, Gelbsucht und Verdauungsstörungen angewendet werden können. Die Beeren sind sehr vitaminreich und werden zur Konfitürenherstellung genutzt.
Das Holz ist unglaublich zickig! Das stellt sogar die Hollywood-Diven der frühen Jahre in den Schatten. Einmal falsch hingeschaut, schon reisst es. Das Trocknen dauert ewig lange und ist danach auch noch ein Glücksspiel. In der Werkstatt reisst das Holz in der Regel nach 3 - 4 Tagen. Daher dauern auch Bestellungen mit diesem wunderschönen Holz immer etwas länger. Das leuchtende Gelb ist aber eine echte Augenweise – es behält seine Farbe auch nach dem Drechseln bei. Damit dürfte die Berberitze eines der farbigsten Hölzer sein, die bei uns wachsen. Es lässt sich schön drechseln - wenn es nicht dabei reisst. Es lässt sich auch schön schleifen, wenn es nicht dabei reisst. Aber wenn der Stift "überlebt", dann hat man ein seltenes und wirklich einzigartiges Holzerlebnis in der Hand. Dieser Stift weist viele schöne Zeichnungen. Eine Miniverästelung zeigt, auch mit wenig Phantasie, das Gesicht einer kleinen Eule. Kann man in einem der Bilder recht schön sehen. Daher ist das der „Eulenstift“ :-)
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Art: Drehkugelschreiber, Drehknopf aus Holz
Mine: Schmidt Großraummine G2, Stärke M
Material: Yunstone, grün
Hardware: verchromtes Messing und Federstahl
Oberfläche: versiegelt mit Cyanacrylat
Länge gesamt: ca. 14 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Was in aller Welt ist denn „Yunstone“? Ich wusste es auch nicht genau und hab mir einfach aus fernen Ländern ein paar Rohmaterialien davon bestellt. Es war mit Abstand das härteste Material, das ich bisher gedrechselt habe. Ich habe für einen Stift 4 Drechseleisen "verbraucht“, die ich danach unfassbar lange wieder schärfen musste. Daraufhin habe ich mich über das Material genauer erkundigt. Bei Yunstone handelt es sich um pulverisierte Halbedelsteine, Farbpigmente und spezielles Kunstharz. Die Oberfläche wirkt nicht nur wie ein Stein, sie fasst sich genau so an. Und es sieht unglaublich aus. Hier ist eines der ersten Modelle aus grünem Yunstone, das ich „Green River“ genannt habe. Ob ich CCR-Fan bin? Warum fragen Sie? (OK – Insider-Witz für Folk-Rock-Song-Fans der 60er ....). Hier also ein absolut einzigartiger Drehkugelschreiber der »Libby« Serie.
110,00 €
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Art: Drehkugelschreiber, Drehknopf aus Holz
Mine: Schmidt Großraummine G2, Stärke M
Material: Yunstone, rot
Hardware: verchromtes Messing und Federstahl
Oberfläche: versiegelt mit Cyanacrylat
Länge gesamt: ca. 14 cm
Der »Libby« Drehkugelschreiber ist ein echt edles Teil. Es besteht komplett aus Holz – auch der Drehknopf. Die innere Mechanik ist aus Deutschland hochpräzise gefertigt und leichtgängig. Der Stift liegt meines Erachtens perfekt in der Hand und die handelsübliche Großraummine schreibt butterweich. Der Drehknopf wird in einem gesonderten Durchgang, losgelöst vom eigentlichen Stift, gedrechselt, was die Herstellung zwar ein wenig aufwändiger macht, aber im Endergebnis einen wunderbaren Kugelschreiber hervorbringt.
Was in aller Welt ist denn „Yunstone“? Ich wusste es auch nicht genau und hab mir einfach aus fernen Ländern ein paar Rohmaterialien davon bestellt. Es war mit Abstand das härteste Material, das ich bisher gedrechselt habe. Ich habe für einen Stift 4 Drechseleisen "verbraucht“, die ich danach unfassbar lange wieder schärfen musste. Daraufhin habe ich mich über das Material genauer erkundigt. Bei Yunstone handelt es sich um pulverisierte Halbedelsteine, Farbpigmente und spezielles Kunstharz. Die Oberfläche wirkt nicht nur wie ein Stein, sie fasst sich genau so an. Und es sieht unglaublich aus. Hier ist eines der ersten Modelle aus rotem Yunstone, das ich „Red Web“ genannt habe. Die rote Farbe und die bizarren schwarzen Linien erinnern an Blitz. Oder Spinnennetze. Oder Netze.
110,00 €
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